Im Gerichtssaal von Potsdam ist Benjamin K. (42) der Hauptverdächtige, der angeblich unter dem Einfluss seines ehemaligen Schulfreundes Björn R. (42) gehandelt hat. Diese vermeintliche Komplizenschaft wird von der Staatsanwaltschaft in den Vordergrund gerückt, während die beiden Männer alle Vorwürfe zurückweisen. Björn R. beteuert: "Ich hätte meinem Sohn niemals seine Mutter nehmen können."